SPD und Grüne haben in der BVV Treptow-Köpenick einen gemeinsamen Antrag für einen „Fachtag zu geschlechtlicher und sexueller Vielfalt in der frühkindlichen Inklusionspädagogik“ eingebracht.
Was aber genau bedeutet das? Hinter diesem Antrag verbirgt sich nichts anderes, als bereits in Kindertagesstätten die Jüngsten in unserer Gesellschaft mit der Ideologie des Gender-Mainstreaming zu indoktrinieren. Hier geht es um mehr als nur um Sexualität – es geht um eine neue Weltanschauung, die Kindern (gegen den Widerstand vermeintlich altmodischer, „bürgerlicher“ Eltern) von klein auf vermittelt werden soll.
Das hat auch nicht mehr viel damit zu tun, gegen Diskriminierungen einzutreten – der Staat verletzt seine Neutralität, wenn er die Sexualpädagogik in den Kitas mit einer bestimmten Weltanschauung unterlegt.
Dieser Absicht und diesem Antrag stellen wir uns als AfD-Fraktion mit aller Kraft entgegen! Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, sondern befinden sich in einer besonderen Zeit der Prägung, der Freiheit – aber auch der Unschuld.
Hier ist eine besondere Vorsicht und Sorgfalt gefordert! Und die ist mit einer frühkindlichen Sexualerziehung unvereinbar – insbesondere nicht in der von SPD und Grünen geforderten Form. Sexualkundeunterricht sollte die Entwicklung der Kinder begleiten, aber nicht noch beschleunigen – besonders nicht im Kindergarten.
Die AfD steht für das Recht und die Pflicht der Eltern, ihre Kinder im Sinn ihrer eigenen Lebens- und Wertevorstellungen zu erziehen, so lange dadurch das Kindeswohl nicht objektiv gefährdet ist.
#bvvtk

Unser Flyer dazu: